Virtuelles Klassenzimmer zur psychischen Gesundheit von Jugendlichen – 30. April

Veröffentlicht auf 01. 05. 2025

Geschrieben von GOAT

Am 30. April fand ein virtuelles Klassenzimmer zum Thema psychische Gesundheit in Jugendinitiativen statt, das von Katja eröffnet und von Carolin vom IB Deutschland durchgeführt wurde. Die Sitzung brachte Teilnehmende aus ganz Europa zusammen, um Herausforderungen und Strategien im Bereich der mentalen Gesundheit in der Jugendarbeit zu diskutieren.

Carolin begann mit einer Einführung in die Definition psychischer Gesundheit und die verschiedenen Einflussfaktoren – biologische, psychologische und soziale. Sie betonte die Bedeutung von Resilienz, Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung als wichtige Mittel zur Stressbewältigung und zur Förderung des psychischen Gleichgewichts. Darüber hinaus hob sie die Rolle sozialer Unterstützung, guter Bildung und eines zugänglichen Gesundheitssystems hervor.

Im praktischen Teil gab Carolin Ratschläge für einen gesunden Lebensstil, etwa ausreichenden Schlaf, gesunde Ernährung, Bewegung, bewusste Trennung von Arbeit und Privatleben sowie Techniken zur Stressbewältigung. Sie ermutigte die Teilnehmenden, flexibel und neugierig in ihrer Herangehensweise an Leben und Projektarbeit zu bleiben.

Im anschließenden Austausch berichteten die Teilnehmenden über ihre eigenen Erfahrungen mit Stress im Rahmen von Jugendinitiativen. Annett schilderte dabei die Herausforderung, unterschiedliche Beiträge von Jugendlichen in ein einheitliches Projektkonzept zu integrieren, und betonte die Notwendigkeit klarer Strukturen und eines guten Zeitmanagements.

Carolin reagierte mit gezielten Vorschlägen zur Stressreduktion – darunter die Aufteilung der Projektarbeit in klare Phasen, regelmäßige Pausen und das Einbauen von Entspannungs- und Meditationsübungen. Sie forderte die Gruppe auf, jene Projektphasen zu identifizieren, in denen sie den größten Druck verspüren, und leitete so eine produktive Diskussion ein.

Die Sitzung endete mit einem klaren Bekenntnis zur weiteren Unterstützung sowie dem gemeinsamen Verständnis, dass psychische Gesundheit eine zentrale Rolle in der Jugendarbeit spielt. Die Teilnehmenden gingen mit konkreten Werkzeugen, größerem Bewusstsein und neuer Motivation aus dem Treffen hervor.

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